Zwischen Eider und Wiedau

Kalender Nordfriesland 2017 ist erschienen

Jährlich bietet der Heimatkalender seinen Lesern Geschichten und Wissenswertes über die Region.
Auch im Jahr 2017 wird wieder die ganze Breite der nordfriesischen Themen abgedeckt und in alle Winkel der Küstenlandschaft geschaut, wobei sowohl wissenschaftliche als auch rein heimatkundliche Aspekte berücksichtigt werden. Zur Historie des Nordfriisk Instituut wird ebenso berichtet wie zur KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund, zur Renaturierung des „Wilden Moores" in Schwabstedt und zum Eisenbahn-Erbe in Nordfriesland. Daneben sind Beiträge in Friesisch und Plattdeutsch sowie geschichtliche Artikel zu Orten und Ereignissen enthalten. Der nordfriesische Kulturbetrieb in Geschichte und Gegenwart wird anhand einiger ausgewählter Themen beleuchtet.

 

Erwerb / Bestellung:

Der Kalender (ISBN 978-3-89876-849-8)
kann in der Geschäftsstelle in Garding erworben werden.
Öffnungszeit: Donnerstag 16:30 bis 18:30 Uhr
Anschrift:
Altes Rathaus, Enge Straße 5, 25836 Garding
Tel.: 04862 201 7945

 

Inhaltsverzeichnis:

Zum Geleit

Der vorliegende Heimatkalender 2017 liefert Beiträge, auf die sich unsere Leserschaft in vielfacher Hinsicht freuen darf. Es ist gelungen, wie wir glauben, nicht nur aus fast allen Gegenden Nordfrieslands Themen zu präsentieren, sondern auch das Spannungsfeld zwischen historischer Forschung, zeitgeschichtlicher Betrachtung und aktueller Dokumentation abzubilden. Die Interessen und Kenntnisse derjenigen, die für diesen Kalender schreiben, sind weit gestreut und werden das Verständnis für unsere Heimat vertiefen und erweitern. Ihnen und den Mitgliedern der Redaktion sei an dieser Stelle herzlich gedankt für ihr Engagement, das seinen lesenswerten Niederschlag hier gefunden hat.
Von Amrumer Landschaftslegenden über das nordfriesische Eisenbahnwesen, das Fin de siècle in Husum, das KZ Ladelund bis zur NF-Kirchengeschichte im 20. Jahrhundert reichen die Hauptthemen. Dazu gibt es lohnende Darstellungen zu Natur, Kultur, Persönlichkeiten und Heimatsprachen Nordfrieslands.
Ich möchte nicht versäumen, besonders meinem Vorgänger Frenz Bertram für sein langjähriges und erfolgreiches Handeln im Sinne unserer Heimatkultur zu danken. Er hat es mit großem Fachwissen, Einfühlungsvermögen und Humor verstanden, die Autoren und Redaktionsmitglieder zusammenzuführen und bleibende Spuren zu hinterlassen.
Jürgen Rust, Schriftleiter

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